Haltestelle

Hans und Brigitte Männel

Bilder und Informationen für den Straßenbahn- und Eisenbahnfreund

Grugabahn Essen (GBE)

"Zornige Ameise"

"Zornige Ameise"
28.09.08
Grugapark

Betriebsnummer: „Zornige Ameise“
Hersteller: Intamin
Bauart: B
Baujahr: 1997

Betriebsnummer: „Heimliche Liebe“
Hersteller: Intamin
Bauart: B
Baujahr: 1997
"Heimliche Liebe" „Heimliche Liebe“
28.09.08
Grugapark
Betriebsnummer: „Wachsames Hähnchen"
Hersteller: Intamin
Bauart: B
Baujahr: 1997
"Wachsames Hähnchen" „Wachsames Hähnchen"
28.09.08
Grugapark

Das war einmal

Betriebsnummer: 299-010/011
Hersteller: Bücking & Rappold
Bauart: B
Baujahr: 1965
(Parkeisenbahn Cottbus)

299-010/011 "ICE" 299-010/011
10.04.09
Sandower Dreieck, Cottbus

Informationen zum Betrieb

Grugabahn

Grugapark Essen
Virchowstraße 167a
D 45147 Essen

www.grugapark.de/grugabahn

Technische Daten

Spurweite: 600 mm

Akkuelektrischer Betrieb

Strecke

Rundkurs durch das Parkgelände in Form einer weiten, geschlungenen Acht; 3,3 km

Hbf Kranichwiese - Mustergärten - Kleintiergärten

Geschichtliches

Die GRUGA (Große Ruhrländische Gartenbau-Ausstellung) eröffnete 1929.

Die Parkeisenbahn erschließt das weitläufige Gelände seit der Reichsgartenschau 1938.

Die Grugabahn der Nachkriegszeit entstand aus einer Bahn zur Trümmerräumung.

Ab 1949
Wiederaufnahme der Personenbeförderung, zunächst mit Dampflokomotiven.

Neubau von zwei Diesellokomotiven: „Wachsames Hähnchen“, Demag, Fabr. Nr. 284x, Typ ML, 1992 an: Münsterländisches Feldbahnmuseum e.V., Rheine "2"

und

„Fleißiges Lieschen“, Demag, Fabr. Nr.2848, Typ ML, 01.11.1988 an: Arbeitsgemeinschaft Muttenthalbahn e.V., Witten/Ruhr "7"

und eine Batterielokomotive „Tuttmanns Esel"

1965

Erweiterung des Parkgeländes zur Bundesgartenschau in Essen von 47 Hektar auf  70 Hektar (Bahn: 3,5km langem Rundkurs mit 600 mm Spurweite).

Betreiber: Essener-Verkehrs-AG

6 Züge (6 Triebköpfe und 15 Mittelwagen)
Hersteller: Bücking & Rappold

Namen:

Zornige Ameise, 1993 an: Parkeisenbahn Cottbus

Heimliche Liebe, 2015 an:  Parkeisenbahn Halle (Privateigentum)

Wachsames Hänchen, 2000 an: Bebra - heute dort als "Biber-Blitz"

Schwarze Lene, Verbleib unbekannt

Fleißiges Lieschen, 1993 an: Parkeisenbahn Cottbus

und Gruga (Reservetriebkopf), Verbleib unbekannt

Juni 1992

Übergang des Betriebes an die Firma Intamin und die Umstellung auf elektrischen Betrieb

1997
Erneuerung des Fahrzeugparks
Die Züge tragen traditionsgemäß die alten Namen Zornige Ameise, Heimliche Liebe, Wachsames Hähnchen und Schwarze Lene und hatten zunächst eine weiße Farbgebung. Mitte der 2000er Jahre erhielten sie ihr heutiges, buntes Aussehen.