Haltestelle

Hans und Brigitte Männel

Bilder und Informationen für den Straßenbahn- und Eisenbahnfreund

Deutsche Bahn AG (DB AG)

Dieseltriebwagen

605 610 611 612
605 610 017-6 611 026-6 + 611 044-9 612 550-4
614 624 628.1 628.2
614 009-9 624 615-1 628 103-4 628 237-0 + 928 237-7
628.4 634 640 641
928 604-8 + 628 604-1 634 658-9 640 003-0 641 034-4
642 643.0 643.2 644
642 545-8 643 043-3 + 643 042-4 643 717-1 644 544-9
646 648 650 672
946 504-8 + 646 004-2 + 946 004-9 648 650 003-9 672 910-7

Geschichtliches

Die Entwicklung der Verbrennungsmotoren führte auch ab 1880 auch zum Einsatz dieses Antriebs in Eisenbahnfahrzeuge. Aufgrund der bauartbedingten Schwierigkeiten der Kraftübertragung vom Motor zur Antriebsachse konnten zuerst nur wenige leistungsschwache Fahrzeuge für die Erprobung gebaut werden.

Ab ca. 1925 konnten geeignete Dieseltriebwagen für den Einsatz auf Nebenbahnen gebaut werden und erste Rationalisierungen - vor allem auf Privatbahnen - ermöglichten.

Die Entwicklung der Dieseltriebwagen für Vollbahnen erreichte ihren Höhepunkt mit der Einführung eines von Berlin ausgehenden Schnellverkehrsnetzes (1933: VT 877a/b "Fliegender Hamburger").

Nach dem Zweiten Weltkrieg konnte durch den Einsatz einer großen Anzahl von Schienenbussen der Eisenbahnverkehr auf Nebenstrecken rationalisiert werden und die Dampftraktion zunehmend verdrängen konnten.

Das nicht elektrifizierte Nahverkehrsnetz der DB AG wurde in den letzten Jahren durch den Einsatz moderner Dieseltriebwagen umfassend modernisiert.